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Adios 2. Bundesliga heißt es wohl mit allergrößter Wahrscheinlichkeit. Für mich als leidgeprüften Waldhöfer war das Spiel eigentlich fast schon normal. Der Eintracht fehlte im Spiel gegen den KSC so ziemlich alles was man braucht um Fussball spielen zu können. Der Kampf um die höchste Trikotnummer im Verein scheint da mehr zelebriert zu werden, als der laufende Kampf um den Klassenerhalt. Also alles in allem ein mehr als schwacher Auftritt der Eintracht, welche jetzt die letzten Spiele noch genießen sollte, denn es werden die vorerst letzten sein, die sie in Liga 2 bestreitet. Die Stimmung im Block war dem Spiel und der Tabellensituation stark angepasst. Unter den ca. 400 Gästefans fanden sich einige aus Mannheim, Basel, Magdeburg. Und ein Gruß an die Einmann Austriafraktion! (Du warst heut viel zu früh im Stadion) Die Stimmung im Heimsektor war aber auch erschreckend schwach. Ich hatte eigentlich erwartet, das die Badener als angehender Aufsteiger etwas mehr Support in ihren Block bekommen. Außer dem “Karlsruhe” Wechselgesang kam nämlich nicht wirklich viel rüber.
Wie immer mehr als Unsinnig auch die Blocksperre nach Spielende. Was bringt das ganze, wenn man außerhalb des Stadions den KSC´lern zuschaut, wie sie sich sammeln?! Als dann die Tore endlich geöffnet werden durften, tat man dies in aller Badener Bescheidenheit. Warum denn auch alle Tore öffnen, wie es in der Liga Vorschrift ist, es reicht doch auch ein 50 cm breiter Durchgang! Also quetschte man sich dann in der Meute noch durch das Törchen und dann ab zum Auto! |
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